Montage
Scrollen Sie durch. Die Wand baut sich mit. Sie können sie jederzeit drehen und stehen lassen.
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Schritt 01
Tapete runter, lose Putzschichten abschlagen, befallene Stellen mit einem Schimmelentferner behandeln und trocknen lassen. Wenn Sie den Schimmel einschließen, arbeitet er weiter, nur unsichtbar.
Schritt 02
Löcher und tiefe Fehlstellen mit Ausgleichsmörtel füllen. Die Platte wird vollflächig geklebt, deshalb darf die Wand keine Dellen haben, in denen später Luft steht.
Schritt 03
Eine Lage Tiefengrund, satt aufgerollt. Sonst zieht das Mauerwerk das Wasser sofort aus dem Kleber und der bindet nicht richtig ab.
Schritt 04
Mineralischen Kleber anrühren und mit der Zahnkelle über die ganze Fläche ziehen. Hier wird der häufigste Fehler gemacht, und er ist teuer.
Schritt 05
Die erste Reihe auf einer Latte ausrichten, dann Reihe für Reihe nach oben. Jede Reihe wird um eine halbe Platte versetzt, wie beim Mauern. Zuschnitt mit einer normalen Handsäge.
Schritt 06
Erste Lage Spachtel auftragen, Armierungsgewebe einlegen, überziehen. Nach dem Trocknen die zweite, dünne Lage. Danach ist die Wand glatt.
Schritt 07
Silikat oder Kalkfarbe. Die Wand muss weiter Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben können. Eine dichte Dispersionsfarbe macht die ganze Arbeit davor zunichte.
Was Sie brauchen
Alles davon liegt entweder schon in Ihrem Keller oder kostet zusammen weniger als eine Stunde Handwerker.
Für den Kleber. Die Zahnung bestimmt, wie viel Material auf die Wand kommt.
Eine ganz normale. Die Platte schneidet sich wie weiches Holz.
Für Spachtel und Gewebe. Am besten aus Edelstahl, rostet nicht.
Die erste Reihe entscheidet über die ganze Wand. Nehmen Sie sich Zeit dafür.