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Montage

Ein Wochenende, sieben Schritte.

Scrollen Sie durch. Die Wand baut sich mit. Sie können sie jederzeit drehen und stehen lassen.

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Schritt 01

Erst den Schimmel weg, dann die Platte drauf.

Tapete runter, lose Putzschichten abschlagen, befallene Stellen mit einem Schimmelentferner behandeln und trocknen lassen. Wenn Sie den Schimmel einschließen, arbeitet er weiter, nur unsichtbar.

Worauf es ankommt Der Untergrund muss tragfähig sein. Fahren Sie mit der flachen Hand über die Wand: Wenn Staub oder Sand an der Handfläche bleibt, muss noch mehr runter.
Dauer
2 bis 4 h
Werkzeug
Spachtel
Trocknen
bis trocken

Schritt 02

Die Wand gerade ziehen.

Löcher und tiefe Fehlstellen mit Ausgleichsmörtel füllen. Die Platte wird vollflächig geklebt, deshalb darf die Wand keine Dellen haben, in denen später Luft steht.

Worauf es ankommt Toleranz höchstens 5 mm auf 1 m. Prüfen Sie mit einer Latte, nicht mit dem Auge. Eine Wand sieht gerade aus und ist es fast nie.
Dauer
1 bis 3 h
Werkzeug
Richtlatte
Trocknen
12 h

Schritt 03

Grundieren, damit die Wand nicht saugt.

Eine Lage Tiefengrund, satt aufgerollt. Sonst zieht das Mauerwerk das Wasser sofort aus dem Kleber und der bindet nicht richtig ab.

Worauf es ankommt Bei sehr saugenden Wänden zweimal grundieren, die erste Lage zwischendurch trocknen lassen. Sie merken es daran, wie schnell die Wand die Grundierung schluckt.
Verbrauch
0,18 l/m²
Werkzeug
Rolle
Trocknen
4 bis 6 h

Schritt 04

Kleber vollflächig aufziehen, nicht in Klecksen.

Mineralischen Kleber anrühren und mit der Zahnkelle über die ganze Fläche ziehen. Hier wird der häufigste Fehler gemacht, und er ist teuer.

Worauf es ankommt Keine Punktverklebung. Jeder Hohlraum hinter der Platte ist genau die kalte Stelle, die Sie loswerden wollen. Dort schlägt sich die Feuchte nieder, und der Schimmel kommt zurück, nur diesmal unsichtbar hinter der Platte.
Verbrauch
5,5 kg/m²
Werkzeug
Zahnkelle 10 mm
Topfzeit
rund 2 h

Schritt 05

Platten setzen, von unten nach oben, versetzt.

Die erste Reihe auf einer Latte ausrichten, dann Reihe für Reihe nach oben. Jede Reihe wird um eine halbe Platte versetzt, wie beim Mauern. Zuschnitt mit einer normalen Handsäge.

Worauf es ankommt Fugen dicht an dicht, kein Kleber in der Fuge. Unten und oben jeweils rund 5 mm Luft lassen, damit die Platte arbeiten kann. Diese Fuge wird später elastisch geschlossen, nicht verspachtelt.
Dauer
3 bis 5 h
Werkzeug
Handsäge
Format
1000 x 500

Schritt 06

Spachteln, mit Gewebe in der ersten Lage.

Erste Lage Spachtel auftragen, Armierungsgewebe einlegen, überziehen. Nach dem Trocknen die zweite, dünne Lage. Danach ist die Wand glatt.

Worauf es ankommt Das Gewebe gehört ins obere Drittel der ersten Lage, nicht direkt auf die Platte. Sonst reißt die Fläche später genau über den Fugen.
Verbrauch
2,6 kg/m²
Werkzeug
Glättkelle
Trocknen
24 h

Schritt 07

Streichen. Mit einer Farbe, die atmet.

Silikat oder Kalkfarbe. Die Wand muss weiter Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben können. Eine dichte Dispersionsfarbe macht die ganze Arbeit davor zunichte.

Worauf es ankommt Keine Latexfarbe, keine Tapete mit Kunststoffschicht, keine dampfdichte Beschichtung. Sie haben gerade eine Wand gebaut, die atmen soll. Lassen Sie sie atmen.
Farbe
Silikat
Lagen
2
Fertig
nach 48 h

Was Sie brauchen

Kein Spezialwerkzeug.

Alles davon liegt entweder schon in Ihrem Keller oder kostet zusammen weniger als eine Stunde Handwerker.

Zahnkelle 10 mm

Für den Kleber. Die Zahnung bestimmt, wie viel Material auf die Wand kommt.

Handsäge

Eine ganz normale. Die Platte schneidet sich wie weiches Holz.

Glättkelle

Für Spachtel und Gewebe. Am besten aus Edelstahl, rostet nicht.

Richtlatte und Wasserwaage

Die erste Reihe entscheidet über die ganze Wand. Nehmen Sie sich Zeit dafür.

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Interne Notiz, vor dem Livegang entfernen. Verbrauchswerte, Trockenzeiten und Toleranzen sind Marktwerte als Platzhalter und müssen mit den technischen Datenblättern von CEPROTEC abgeglichen werden.